1. Definition und einfache Anwendungen von C-Zeigern

    Zeiger sind Variable, deren Wert eine Adresse ist. Man kann sie mit der Adresse einer anderen Variable initialisieren. Da unterschiedliche Datentypen unterschiedlich großen Speicherplatz belegen, muss bei der Deklaration eines Zeigers angegeben werden, welchen Datentyp die Variable besitzt, auf deren Speicherplatz er verweist. Diese Eigenschaften von Zeigern und mit welchen Operatoren (Adressoperator, Indirektionsoperator) dies realisiert wird, wird hier ausführlich diskutiert. Als Anwendung wird gezeigt, wie man mit Zeigern Funktionen realisieren kann, die mehrere Rückgabewerte besitzen.
  2. Entwicklung eines brute force Algorithmus für das Damenproblem

    Das Damenproblem, also die Aufgabe möglichst wenige Damen auf einem Schachbrett so aufzustellen, dass das gesamte Schachbrett beherrscht wird, wird in ein Problem der Graphentheorie übersetzt. Zu dessen Lösung wird ein brute-force-Algorithmus entwickelt, der darauf beruht, dass man das Schachbrett mit einer Adjazenz-Matrix beschreibt und diese geeignet auswertet.
  3. Java Applikationsserver WildFly 18 veröffentlicht

    Der neue WildFly 18 Anwendungsserver ist sowohl Jakarta EE 8 als auch Java EE 8 zertifiziert. Die Entwickler legten auch viel Arbeit in eine bessere Abstimmung der APIs mit der Jakarta Community.
    0 NewsRoom Anfänger 2019 Okt 5 (23:02) 0
  4. Die Familie der apply-Funktionen in R Teil 2: Die Verarbeitung mehrerer Listen mit mapply(), Map() und outer()

    Die Funktion lapply() ersetzt eine Iteration über die Komponenten einer Liste, wobei auf jede Komponente eine Funktion FUN angewendet wird; die Rückgabewerte werden wieder zu einer Liste zusammengefasst. Entsprechend wird mit mapply() über mehrere Listen iteriert, wobei in jedem Schritt entsprechende Komponenten ausgewählt werden und darauf wird die Funktion FUN angewendet. Die Funktion Map() ist ein Wrapper für mapply(), der die wichtigsten Anwendungsfälle abdeckt. Die meisten Funktionen in R sind vektorisiert, können also nicht nur auf einen Eingabewert, sondern auf einen Vektor angewendet werden. Die Vektorisierung von Funktionen ist ein in R zentrales Konzept, das ein besseres Verständnis der Funktion mapply() liefert. Zuletzt wird die Funktion outer() mit einigen Anwendungen besprochen. Die Funktion outer() besitzt zwei Vektoren (oder Felder) als Eingabewert und baut daraus ein komplexeres Feld auf.
  5. Die Familie der apply-Funktionen in R Teil 1: Verarbeitung von Listen mit lapply(), sapply(), vapply() und rapply()

    In der Familie der apply-Funktionen gibt es mehrere Vertreter, mit den über die Elemente einer Liste iteriert werden kann, wobei auf jede Komponente eine Funktion f() angewendet wird. Besprochen werden lapply(), sapply(), vapply() und rapply(). Die Funktion lapply() ist dabei der grundlegende Vertreter, der die bei der Iteration entstehenden Rückgabewerte wieder zu einer Liste zusammensetzt. Dagegen versucht sapply() einen möglichst einfachen Rückgabewert zu erzeugen (Vektor oder Feld). Der Funktion vapply() kann eine Vorlage für den Rückgabewert übergeben werden, so dass man bessere Kontrolle für weitere Berechnungen hat. Mit rapply() können bestimmte Datentypen aus einer Liste selektiert werden und nur auf diese wird die Funktion f() angewendet; zudem wird die Anwendung von f() rekursiv an die Komponenten der Liste weitergereicht.
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