1. Anwendung von C-Zeigern: Der Zusammenhang zwischen Feldern und Zeigern

    Felder werden durch Zeiger organisiert und es ist gerade ein Charakteristikum der Sprache C, dass dies nicht nur intern verwendet wird, sondern dass man diesen Mechanismus selbst nutzen kann. Für den Einsteiger ist dies meist mit Schwierigkeiten verbunden, da man oft nicht entscheiden kann, mit welchem Objekt man gerade arbeitet (Zeiger oder Variable eines fundamentalen Datentyps). Die meisten der mit Feldern verbundenen Schwierigkeiten wie etwa die Zeigerarithmetik, die Ausgabe und der Vergleich von Feldern werden erklärt. Wie man Felder an Funktionen übergibt oder als Rückgabewert zurückerhält, wird im nächsten Kapitel erläutert.
  2. Felder (arrays) in C

    In einem Feld werden mehrer Komponenten von gleichem Datentyp zu einem Objekt zusammengefasst. Die Anzahl der Komponenten muss bei der Deklaration angegeben werden und darf sich während der Laufzeit des Programmes nicht ändern. Der häufigste Fehler beim Umgang mit Feldern besteht im Zugriff auf Komponenten jenseits des deklarierten Bereichs, was zu unbestimmtem Verhalten des Programmes führen kann. Die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Initialisierung eines Feldes werden vorgestellt. Felder können in beliebig vielen Dimensionen angelegt werden; besprochen werden hier nur eindimensionale Felder (Vektoren) und zweidimensionale Felder (Matrizen).
  3. Definition und einfache Anwendungen von C-Zeigern

    Zeiger sind Variable, deren Wert eine Adresse ist. Man kann sie mit der Adresse einer anderen Variable initialisieren. Da unterschiedliche Datentypen unterschiedlich großen Speicherplatz belegen, muss bei der Deklaration eines Zeigers angegeben werden, welchen Datentyp die Variable besitzt, auf deren Speicherplatz er verweist. Diese Eigenschaften von Zeigern und mit welchen Operatoren (Adressoperator, Indirektionsoperator) dies realisiert wird, wird hier ausführlich diskutiert. Als Anwendung wird gezeigt, wie man mit Zeigern Funktionen realisieren kann, die mehrere Rückgabewerte besitzen.
  4. Entwicklung eines brute force Algorithmus für das Damenproblem

    Das Damenproblem, also die Aufgabe möglichst wenige Damen auf einem Schachbrett so aufzustellen, dass das gesamte Schachbrett beherrscht wird, wird in ein Problem der Graphentheorie übersetzt. Zu dessen Lösung wird ein brute-force-Algorithmus entwickelt, der darauf beruht, dass man das Schachbrett mit einer Adjazenz-Matrix beschreibt und diese geeignet auswertet.
  5. Java Applikationsserver WildFly 18 veröffentlicht

    Der neue WildFly 18 Anwendungsserver ist sowohl Jakarta EE 8 als auch Java EE 8 zertifiziert. Die Entwickler legten auch viel Arbeit in eine bessere Abstimmung der APIs mit der Jakarta Community.
    0 NewsRoom Anfänger Okt 5 (23:02) 0
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